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Qi-Men-Dun-Jia-Tafel

Qi Men Dun Jia entfaltet einen einzelnen Zeitpunkt zu einem Raster aus neun Palästen, von denen jeder vier übereinanderliegende Schichten trägt. Seine Regeln sind die aufwendigsten aller Systeme der chinesischen Metaphysik, doch jeder Schritt ist eindeutig festgelegt. Diese Seite folgt der Reihenfolge der Aufstellung.

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Die Anordnung bestimmen

Der erste Schritt legt die Anordnung fest. Der Solarterm und der Kopf des Zehntageszyklus entscheiden, ob die Yang- oder die Yin-Folge gilt und welche der neun nummerierten Anordnungen in Kraft ist. Die Yang-Folge läuft von der Wintersonnenwende bis zur Sommersonnenwende, wobei die Paläste vorwärts fortschreiten; die Yin-Folge gilt für die andere Hälfte des Jahres, und die Paläste laufen rückwärts.

Üblich ist die Feinheit der Stunde, also eine Anordnung je Doppelstunde. Daneben gibt es Aufstellungen nach Tag, Monat und Jahr, die nach denselben Grundsätzen gebildet werden.

Die Erdtafel

Steht die Anordnung fest, werden sechs der Himmelsstämme und die drei, die die drei Wunder heißen, in fester Ordnung über die neun Paläste verteilt; das ergibt die Erdtafel.

Die Erdtafel bewegt sich nicht mehr, sobald sie liegt. Die Himmelstafel dreht sich mit dem Diensthabenden (Zhi Fu). Wo ein Stamm der Himmelstafel und einer der Erdtafel im selben Palast zusammentreffen, bilden sie die zahlenmäßig größte Klasse lesbarer Konstellationen des Systems.

Neun Sterne, acht Tore, acht Götter

Die neun Sterne drehen sich mit der Himmelstafel und stehen für die zeitliche Seite einer Sache.

Die acht Tore stehen für die menschliche Seite und sind die Schicht, die am häufigsten für sich allein gelesen wird. Die acht Götter, angeführt vom Diensthabenden, stehen für die verborgene Seite. Drei Schichten in einem Palast bilden zusammen mit den Stämmen von Himmels- und Erdtafel die Grundeinheit der Deutung.

Der Diensthabende und der Gesandte

Der Diensthabende ist der Stern, der über dem Kopf des laufenden Zehntageszyklus steht, und der Gesandte (Zhi Shi) ist das ihm zugeordnete Tor. Beide sind das Scharnier der ganzen Tafel: Die Drehung der Himmelstafel richtet sich nach dem Diensthabenden, die Stellung der Tore nach dem Gesandten.

Beide zu finden ist die Grenze zwischen dem bloßen Aufstellen einer Tafel und dem Lesen einer Tafel. Die klassischen Abhandlungen über die Konstellationen des Qi Men setzen fast alle hier an.

使用步骤

  1. Den Zeitpunkt eingeben; Yang- oder Yin-Folge und die Nummer der Anordnung ergeben sich aus dem Solarterm
  2. Die Erdtafel wird gelegt, die Himmelstafel gedreht und Sterne, Tore und Götter werden gesetzt
  3. Den Diensthabenden und den Gesandten aufsuchen und die Konstellationen lesen

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